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iti Eee) Gebühren ‚Preis der viergespaltenen P guzeile oder deren Raum | Expedition und Redaetion: | für 1 Beilage, durch welche das normale Ver- 10 Pfennige. Kleinere Insertionsbeträge sind der | Leipzig, Augustusplatz 1. | sandporto a chtüberschrittet wird, beträgt 10.%.

Kürze halber dem Auftrage beizufügen. |

Ne.1. Leipzig, den I. Januar 1892. 9. Jahrgang.

erscheint, werden bis spätestens 12. Januar früh erbeten. RS Die Expedition.

Zum 1. Januar 1892.

-

Bs giebt im Leben gewisse Abschnitte, welche den Menschen unwillkürlich zur inneren Einkehr, zur Rechenschaftsablage vor sich selbst eranlassen. Ein solcher Abschnitt tritt auch an uns mit dem Beginne eines. neuen Jahrganges heran und veranlasst uns, zu überblicken, was wir unseren

_ Abonnenten geboten haben, und darzulegen, was wir für die Folge bieten wollen. f 2) S

Als im Juli 1884 Ed. Wartig in Leipzig durch Rundschreiben seine Absicht kund that, ein Anzeigeblatt für die Interessen der Entomologie

e: auf aufmerksam gemacht, dass an einer „Börse“ nicht der lokale Verkehr, sondern der Weltmarkt für den Kurs ausschla; gebend sei, dass also die

Von den tausenden von Insectenliebhabern, welche e.Erde verstreut sind, sind nur wenige hunderte vorgeschritten genug, um ihre Liebhaberei wissenschaftlich betreiben zu können und Fachver- einen beizutreten; nur die in grossen Städten wohnenden von den Vereinsmitgliedern wiederum erfahren regelmässig von dem, was sich in dem Kreise

E

der Nachgenossen zuträgt. Deshalb war ein solcher Bericht, wie wir ihn in vierzehntägigen Zwischenräumen abzustatten pflegen, ein Bedürfniss. Diesem

. einzelne Firmen wiederholt in unserem Bericht von dem Eintreffen von Originalsendungen erwähnten. (In erster Linie mag wohl der Umstand, dass der Begründer unseres Blattes bis 1885 Insektenhändler war, zu dieser irrigen Meinung Anlass geboten haben.) Wie aber sollen wir von Sendungen berichten, welche uns nicht angezeigt worden sind? Möchten nur alle Handlungen uns steten selbstverständlich wahren Bericht über ihre Eingänge erstatten: wir werden gewiss Niemanden zurücksetzen ! SU EIRE | Re: Für die Berichterstattung über die neuerschienene Litteratur haben wir mehrere freiwillige Mitarbeiter unter den hervorragenden Spezialisten ‚gefunden. Wir sind für jeden Beitrag, der uns von berufener Seite zugeht, dankbar. Auch nach dieser Richtung hin wollen wir uns strenger Objecti- vität befleissigen ; zumal wir Polemik thunlichst vermeiden, den richtigen Weg zu gehen. Nach wie vor aber werden wir nicht nur „recht thun,‘“ sondern auch „Niemanden scheuen“ und gegen jede Unsitte, jeden Missbrauch, jedes Unrecht auftreten. i DE Neben dem „Börsenberichte‘‘ werden wir uns bestreben, anregende populäre Fachartikel unseren Lesern zu bieten. Jeder Entomologe ist ein- geladen, uns solche in kleinerem .oder grösserem Umfange einzusenden. Notizen über Fang, Zucht, Aberrationen, Hybriden u. s. w. sind uns stets hoch- ‚willkommen und werden unter der Rubrik „Entomologische Mittheilungen“ abgedruckt, übersteigen sie eine halbe Seite, so gewähren wir gern Se- paratabzüge. . . P Bi; Durch eine nicht unbedeutende Sammlung von Photographien sind wir in der Lage, auch im neuen Jahre die Portraits einer Anzahl verdienst- voller Entomologen zu bringen. Unseren Aufruf, uns Photographien und Lebensskizzen einzusenden, empfehlen wir, im Interesse unserer Leser, von Neuen: der Beachtung. =

Be; Möge denn Jeder, dem die Insektenkunde am Herzen liegt, sein Theil dazu beitragen, sie zu fördern, indem er die Insektenb örse durch bonnement, Weiterempfehlung, durch Mittheilung von Adressen, aber auch durch Beiträge für den redactionellen Theil unterstützt.

‚Allen Entomophilen für 1892 ein herzliches

N

„Prosit Neujahr“ | Die Redaction.

1 1 der soeben erschienene fünfte Band von »Brehms Thierleben« vor uns,

AN en. Litterarisches. Derselbe setzt die im vierten Band begonnene Abhandlung der Gruppe Das »Leipziger Tageblatt« schreibt: „Brehms Thierleben‘‘, »Vögel« fort und bringt hiervon die erste Ordnung: ‚Baumvögel (Schluss) ; es »Standard work« in unserer populär-wissenschaftlichen Litteratur, | zweite Ordnung: Papageien; dritte Ordnung: Taubenvögel; vierte Ordnung : eitet in seiner genau vor einem Jahre begonnenen neuen (dritten) Auf- | Hühnervögel; fünfte Ordnung: Ra'lenvögel; sechste Ordnung: Kranichvögel. rüstig fort. Die Verlagshandlung, das Bibliographische Institut „Wer vieles bringt, wird jedem etwas bringen.“ Wen 'fesselte etwa in | Leipzig und Wien, lässt sich die Förderung dieses in allen Kreisen gleich Brehms Meisterwerk nicht die in Wort und Bild gleich reizvoll/und anschau- ‚eschätzten und willkommenen Werkes besonders angelegen sein und kommt lich gehaltene Darstellung der farbenprüchtigen und gelehrigen Familie der amit den Wünschen der zahlreichen Freunde und Verehrer Altmeister | Papageien, welcher tüchtige Land- und Forstwirth, Züchter und Fachliebhabeı dankenswerther Weise entgegen. Reich ausgestattet, eine | kennt nicht Brehms meisterhafte Schilderung des Hühner- und Taubenvolkes ein interessanten und belehrenden Inhalts darbietend, liegt heute ' als eine Quelle reichster Belehrung, nützlichster und praktischster Unterhaltung,

essentenkreis für die neue Erscheinung aus

und welcher echte und rechte Waidmann endlich streift wohl achtlos die stets willkommene Lektüre über das ihm aus den vorbenannten Familien wohl- bekannte Federwild? Allein mit dieser Aufzählung ist. dem grossen Inter- „Brehms Thierleben‘ nicht annähernd Erwähnung gethan. Die sonstigen vielen Freunde der Thierwelt | und seiner hervorragenden Schilderung werden den neuen Band zweifellos hoch willkommen heissen. |

Auch bei dem vorliegenden fünften Bande von „Brehms Thierleben“

|

bemerken wir die von den Herren Prof. Dr. Pechuel-Loesche und Dr. Wılh. |

Haacke mit grosser Sorgfalt und anerkennenswerthem Fleiss und mit Berück- sichtigung der Brehmschen: Schreib- und Darstellungsweise durchgeführte Neubearbeitung besonders. Den Ergebnissen der neuern wissenschaftlichen | Forschungen haben die Bearbeiter vollkommen Rechnung getragen. Dadurch sind einerseits ältere Anschauungen berichtigt , anderseits ist eine Vermeh- rung des Stoffes herbeigeführt. Im Zusammenhang damit steht der gegen die frühere Auflage bedeutend reichere Bilderschmuck des fünften Bandes, der allein bei den Textillustrationen einen Zuwachs von 23 neuen Zeichnungen erfahren hat. Aus den letzteren seien ihrer Vorzüglichkeit wegen genannt: Jako, Prairiehuhn, Silberfasan, Satyrhuhn, Hokko. Aus den das Auge jeden Kenners entzückenden Illustrationsbeigaben auf besondern Tafeln verweisen wır hauptsächlich auf die in feinster Chromomanier hergestellten Abbildun- | gen: Goldfasan, Graufischer, Krontaube, und auf die Tafeln in Schwarzdruck: Birkhuhn, Rebhuhn, Jungfern- und Pfauenkranich. Im ganzen enthält der fünfte Band von und 18 besondern Tafeln in Chromodruck und Holzschnitt, in Wirklichkeit Musterleistungen unsrer ersten Thierzeichner: W. Kuhnert, Fr. Specht, G. Mützel und R. Kretschmer. Ein ferneres Lob gebührt der Verlagshandlung für die technisch glänzende Ausstattung auch dieses neuen Bandes von „Brehms Thierleben“.

„Brems Thierleben“ einen Bilderreichtum von 126 Textbildern AN

Briefkasten.

Weitere Photographien bez. Lebensskizzen gingen ein von A. F. fried, A. Kuwert. Herzlichen Dank!

Her Franz Dobiasch in Gospic. Auf Ihre Zuschrift hin berichti- gen wir gern, dass M. Padewieth‘‘ nicht Ihr Pseudonym, sondern eine Handelsfirma, deren Inhaber Sie nicht sind, ist. Dagegen vermögen wir nicht, Ihnen darin beizustimmen, dass eine Firma als solche als Autor für Käferarten zeichnen dürfe. Dass sich zwei Gelehrte zusammen thun, um | ein Buch zu schreiben und in letzterem Diagnosen aufstellen,

Non-|

kommt vor, | obwohl es in neuerer Zeit in dem Falle meist üblich ist, dass Jeder für die, von ihm redigirte Diagnose selber zeichnet. Das ist aber etwas Anderes als eine Handelsfirma, wie eben auch Wissenschaft und Handel verschieden sind. Und da Sie für die Firma Padewieth den Anophthalmus Ganglbaueri beschrieben haben, so ist unsere Notiz im Wesentlichen richtig; Autor sind Sie. 3ei dieser Sachlage sind wir nicht in der Lage, Ihre eingehende „Berichti- gung“ aufzunehmen. Im Uebrigen würden wir selbe auch sehr abändern haben müssen, da sie Ausfälle gegen dritte Personen enthält, welche dem | grossen Publikum ebenso unverständlich als sie bei uns am falschen Platze | wären.

Adressen von Liebhabern und Interessenten der Entomologie nimmt die Expedition dieses Blattes jederzeit mit Dank entgegen.

Um so viel als möglich Fehler in den Bezeichnungen der Thiere zu ver- | meiden, ersuchen wir die geehrten Herren Einsender von Annoncen um recht deutliche Schreibweise, wie auch der Namen der Einsender. D. Red.

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Er Me Leipzig, den i5. Januar 1892. 9. Jahrgang.

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.. P | Veröffentlichung einer Monographie der Käfergattung Plusiotis begonnen. Zu

En Börsenbericht. (Nachdruck verboten.) | den bisher beschriebenen 17 Arten kommt eine neue, Karschi Nonfr. hinzu.

Von in letzter Zeit eingetroffenen Thieren ist nur Goliathus regius zu N eb m Sr Bi ung Ipieanen 2 er Tebenen

_ erwähnen, et N ee a Zu verkaufen ist eine Sammlung | | Bio NH der Sehens und en dabueine sul I 2 1700 Arten Mikrolepidopteren durch Dr. O. Nickerl, Prag. SER h : : a,

F : : 4 aR- »....| der der Autor Dr. Staudinger trotz mehrerer Exemplare die Gattung nicht und EI gnasite onen EL Le A | feststellen konnte, wurde von C. F. Lorez in Zürich H Graubünden entdeckt E' , » ls R ° 5 Ü O BEME N R NE Binchel 0er Culais het an io Bntomclogen und Bat an a a het en

dei a enen a On N Di Be LO nn britischen Schmetterlingen, welche in dem Entomologist’s Record erschien .g eichen Gedanken bereits einmal öffentlich angeregt haben. Es handelt sich | ist jetzt auch als Separatum gedruckt worden. (Preis 2!/, Mk.) !

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um 2 les Verbleibes Zon typischen Exemppläten. „Eiue ZUme |, “Mehrfach schon haben wir Gelegenheit. genommen, des. in Emile Dey- -

rn nn ae *h - - It 2. % Bine Bes f } ß . 1 { ) Se a ann un Dan a A rolle's Verlag in Paris (46, rue du bac) erscheinenden Naturaliste, als einer en: giebt Sammler, welche jedes Exemplar, das dem Autor durch die Hand | Wirklich werthvollen Zeitschrift für naturwissenschaftliche Volksbelehrung, ‚ging, als „Type ehren (Anm.: onetren g wissensch aftlichen Stand. | Zu/gedenken. Die Mitwirkung mehrerer Entomologen macht das Blatt auch punkte ist das nicht richtig, denn es fragt sich, ob die Voraussetzung des | entomologische- Vereine unentbehrlich, zumal des Oeftoren (womit wir "Sammlers, dass der Autor sich die Mühe nahm, das betr. Exemplar genau 12° nach wie vor nicht einverstanden: erklären) ebeusowe.l neue) LE von nachzuuntersuchen, zutrifft!); dann muss mit der Möglichkeit gerechnet Insekten, als neue Beobachtungen in ihm erstmalig den nr AN: “werden, dass der Autor bei Aufstellung der Diagnose eine grosse Anzahl , E28 gemacht werden. Die neueste Nummer bringt die Entwickelungs- _ Thiere, anscheinend einer Art vor sich hatte, von denen er nur zwei oder geschichte von Heliophobus seillae durch P. Chretien, eine ausführliche drei untersuchte und auf letztere seine Art gründete, dass aber sich unter | Prandlung über Papilio machaon en Me > Ran _ den ununtersuchten Exemplaren andere, ähnliche Arten, befanden. In der ah us va 2 a a a _ Sammlung stecken nun untersuchte und ununtersuchte Exemplare neben ein- | ST ER . ; N : ander Terssıh ; 4 In neuerer Zeit fangen die- Amerikaner an, ihre Aufmerksamkeit den 3 2 2 Le ch ’einzeine’ davon ausgetauscht odersgerkani Thieren anderer Erdtheile zuzuwenden:: In den Proceedings der Boston So-

d gelangen so als „Typen“ in andere Hände. (Man kann wohl hier ein- |; i : F “1: fen: Es läge keine Flüchtigkeit des betr. er: vor. deln ciety of Natural history beschrieb W. J. Holland eine Anzahl indischer

sand on : : = - Schmetterlinge. Kat nldien a 5 geht ar auch Entschuldigunssgründe, z.B den aa ° To: Volkländikeit halb rogisiren wir als neuestes Radialvertilgunge- ‚späteren, mit verbesserten Untersuchungsinstrumenten ausgerüsteten Forscher mige: don Heuschrecken: Die Vermehrung der Kröten, welche Docaux. _ erkennbar waren). Schliesslich aber sind in der Geschichte der Entomologie empfiehlt. _ vorgekommene Fälle von Typenverwechselungen genugsam bekannt und solche | _ Verwechselungen können beim Vergleichen, ebensowohl durch Rtiguetten- als latzverwechselung, nicht unschwer passiren. Eine Type ist 21so in vielen Briefkasten. ällen, wo es sich um Streitfragen handelt, kein unanfechtbarer Beweis. Herrn Cl. Spl. in H. Phaleria cadaverina F. heimathet nicht nur

Wohl a. = n en Schriftsteller oft von hohem Werthe, namentlich wenn er die behandelte Gattung von einem neuen Gesichtspunkte aus be- 5 5 HN: chtet, Typen der Autoren en neue has ER beim heutigen ns Di Im neuesten Kataloge der europ. Käfer finden Sie ihn am ınde der Wissenschaft, bei der immer peinlicheren Differenzirung, immer | on 70: ; : SR Herrn Ed. Schiffner, Prag. Dankend empfangen. Un eo den Erlemelogen 2u erleichtern, die Typen einzusehen, Herrn Fr. Maurer in M. Es würde uns lieb sein, Ihre Lebensskizze

die französische Gesellschaft eine Nachweisliste anlegen, in welcher ver- i LU ch Ar zeichnet wird k 2 zu erhalten. Führen Sie darin die von Ihnen neuentdeckten Arten an ichnet wird, wenn bekannte Sammlungen und namentlich Sammlungen von | "„hreiben Sie, wo Sie gesammelt haben, an wen Sie geliefert haben u. s. w.

toren den Besitzer wechseln. Auch wir nehmen gern alle auf den Ver- | : 3 a : ib. i 18 . Herrn A. K. in B. Ihr Schreiben an T. Priddey in Kingston ist zu- en Ivo Ode enzen Era lungen: Bezügliche Nachrichten rückgekommen? Das ist uns ebenso ergangen, obwohl wir sofort auf seine

entgegen und werden si i ü nz i on ist, a Belggeniuch, wenn etst genügend: Stoff: beı In a ihn schrieben. Vielleicht kennt einer unserer Leser die ge- nauere Adresse‘

Ch. Oberthuer hat der Pariser entomologischen GesellschaftErfahrungen . 5 u. :

di jabilität i - ; Herrn X. Die Angelegenheit ist vorerst für uns erledigt. So- ossul es ee nut. Unter, 200 ns lange keine Schädigung des Publikums vorkommt, haben wir keinen Grund, vo ots os on a ee en einzuschreiten. Für jede Mittheilung sind wir übrigens dankbar.

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tzend Varietäten mit gelben Hinterflügeln, und 4 mit orangenen Hinter- : ; ;

geln, also Uebergänge. —E. Pissot fand die Raupe von Heliothis margi- | ZU haben wünschen, werden um gefl. Rinsendung eines Redaktions-Exemplares Dup. im August auf Eiche. P. Mabille beschrieb die erste von | höflichst gebeten. Denn Madagaskar bekannte Sesie.

In der Wiener Entomologischen Zeitung hat A. F. Nonfried mit der

in Südeuropa, sondern an der ganzen Meeresküste bis zur Ostsee. (Seidlitz,

2 nennt man das Exemplar, welches dem Autor zur Aufstellung ente, ; i

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streifigen © 2, dimidiatus 3, wenige eirxumflexus 20, viele Hydrophilus aterrimus 8, einige piceus 10, Oybisteter 5. Viele Arten von Agabus, Jlybius, Colymbetes, Hydaticus, Acilius, Hydrous, Rhantus, gemischt 100, & 3 9 St. Kleinste Wasserkäfer in circa 30 verschiedenen Arten, darunter auch Sper- cheus emarginatus, Hydrochus und Hydrous 200 gemischt ä St. 2 9, einige Colymbetes Paykullii a 10. Nepa cinerea 3, Notonecta glauca 3, dabei auch Jugendformen, dabei Rhantra Linearis (Nadelscorpione) 5. Viele Arten von Necrophorus, Necrodes, Silphia 3, Copris lunaris 3, Aphoduis und viele kleine Mistkäferarten 2, Geotrupes vernalis 3, Psamodius, Sarroteium, Heterocerus, Hister, Saprinus, Staphyliniden und Byır-

Nitiduliden, Viele schöne und auch seltene Arten von Borken-, Holz-, Pilz- und Mulmkäfern, Cetoniden, so Anomala Frischii, Rhizotrogus solsti- tialis, Telephoriden, Elateriden, Curculioniden gross und klein, darunter auch Apoderes ıutermedius, Lepyrus colon, Cassiden, vielerlei Chrysomeliden, auch

‚seltene, Chryptocephaliden u. Coccinelliden, von jeder Familie 100 bis 200 | gemischt ä St. 2 bis 3 9.

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allevatore, coltivatore. Jährlich Abonn.-Pr. 24 Nummern. 3 Lire. Populäre Zeitschrift der Naturwissen- schaften. Veröffentlicht gratis alle geschäftlichen Angelegenheiten, Kauf-, Verkauf- u. Tauschofferten der Abonn.‘ 12. Jahrgang 1892. Verlag in Siena (Italien). Redacteur S. Brogi in Siena.

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für 1 Beilage, durch welche das normale Ver- sandporto nicht überschritten wird, beträgt 10.4.

| 9. Jahrgang.

mn. En für die nächste Nummer serate

_ . Wiederum ‚haben wir einen Fachgenossen zu betrauern: den Hy- menopterologen Dr. med. et phil. Hermänn Reinhard.

er. Versterbene begann seine entomologische Thätigkeit 1856 mit ileinen Arbeit über die Biologie gewisser Hautflügler, welche in Stettiner entomol, Zeitung.abgedruckt wurde; und.von da an bis 1869 et man ihn als einen regelmässigen Mitarbeiter der Berliner ento- sischen Zeitschrift, sowohl auf morphologischem als descriptivem Ge- . Seine Lieblingsgruppen waren die Pteromalinen und Braconiden. en ihmshinterlassene Sammlung wird hoffentlich vom Dresdener ologischen ‚Museum angekauft werden!

Dr. Hermann Reinhard fr.

der Insekten-Börse, welche am 15. Februar

erscheint, werden bis spätestens 12. Februar früh erbeten.

Die Expedition.

in der Beschäftigung mit den Gebilden des Erdballes, wirkte als Lehrer der Naturlehre am Gymnasium seines Wohnortes und gründete dort die naturwissenschaltliche Gesellschaft Isis als eine Filiale des gleich- namigen Dresdner Vereins. In Gemeinschaft, mit dem Coleopterologen . von Kiesenwetter brachte er die Bautzener Isis zu Ansehen. 1855 wurde Reinhard mit der Ernennung zum Medizinalbeisitzer der Kol. Kreisdirection in Bautzen in den öffentlichen -Sanitätsdienst, gestellt, erhielt darauf den Titel Medizinalrath, und als 1865 das Landesmedizinal- collesium im Königreiche Sachsen ins Leben trat, avancirte er mit dem Titel eines Geheimen Medizinalrathes zum Ministerialrefe-

In den späteren Jahren nahmen Reinhard seine amt- liehen und berufsschriftstellerischen Arbeiten vollständig in "Beschlag, und so lebhaften Tausch- und Brief- kehr er früher mit entomologischen Kreisen unter- ;en hatte, so wenig konnte er sich nunmehr ihnen men. Man wird dies leicht begreifen, wenn man ‚Blick auf Reinhards hervorragende litterarische fungen: wurft. Sein Hauptwerk sind .die gemein- tlich mit v. Bosse verfassten: „Medizinalgesetze ind V. erordnungen des: Königreiches Sachsen, systema- ch geordnet und mit Erläuterungen versehen,“ welche nerauskamen, 1880 durch einen Nachtrag ergänzt su aufgelegt wurden. Hinweisen wollen wir eJahresberichte über das sächsische Mediznial-

nd sein Gebrauch für den Arzt.“ “r

renten im Kgl. Ministerium des Inneren und zum ordent- $ lichenMitgliede der neugeschaffenen Körperschaft. Ueber | 23 Jahre lang wirkte er beim Landesmedizinalcollegium. 1870/71 als Vicepräsident ernannt, wurde er bereits 1872 Präsident, somit die oberste Civilsanitätsperson des König- reiches, in welcher Stellung er bis zum Ende des Jah- res 1888 verblieb. In den Jahren 1865 bis 1887 war er auswärtiges Mitglied des Reichgesundheitamtes, wäh- rend des Feldzuges 1866 arbeitete er in der Lazareth- commission und 1870/71 in dem „Internationalen Vereine; 1883 fungirte er als Preisrichter der hygienischen Aus- ‚stellung. 1890 beging Reinhard sein goldenes Doector- jubiläum, und bei dieser Gelegenheit erhielt er im Hinblicke auf seine-entomologischen und anderen Ar- beiten von der philosophischen Fakultät der Leipziger Universität den Doktorhut honoris causa verliehen. Reinhard war Ritter und Comthur sächsischer, preusi- nn scher und österreichischer Orden, Mitglied der Kais. -— | _Leopoldino-karolienschen deutschen Akademie der Na-

‚den als Sohn eines Senators (Rathsherrn) geboren, be- suchte die Kreuzschule daselbst und die Fürstenschule in Meissen und ‚studirte an der Universiät Leipzig Medizin. Nach weiterer Ausbildung 1 ien und Paris promovirte er am 18. September 1840 in Leipzig Grund -einer Dissertation: . „Die Anatomie und Physiologie der nwege beim Menschen und den übrigen Geschöpfen.“ Der junge abilitirte sich 1844 in Bautzen. Mit lebhafter Neigung zur Natur-

chaft begabt, suchte er während seiner Musestunden Erholung

Sa 5%

2 ; Bör senbericht. | E (Nachdruck verboten.)

offenen Sendungen erregten nur an den Lehrer Graf-Krüsi Schmetterlinge von Malabar und dem Nilaghirigebirge

usgeboten wird die Käfer-Sammlung des verstorbenen

as durch Staatsanwalt I. L. Caflisch in Chur.

t der Petersburger Akademie der Wissenschaften den

Serie von Aufsätzen, welche auf Grund der Durcharbei-

\ \

turforscher u. s. w. Er starb am 10. Januar zu Dresden.

Die umfassenden Kenntnisse des Verstorbenen, sein Fleiss, sein klares

Urtheil, seine grosse Ruhe, befähigten ihn in seltener Weise zu der ihm

beschiedenen Thätigkeit, und sein Name wird ebensowohl in seinem

engeren Vaterlande geehrt, wie in der wissenschaftlichen Welt in gutem Andenken bleiben.

y

Hymenopteren-Materials des Petersburger Museums entsteht, ein- Derselbe behandelt die interessante Gattung Abia, giebt von ihr eine Bestimmungstabelle und führt eine Art als neu SEEN ER Der Royal Society of London reichte F. G. Sincair eine Note ein über die Athmung der Tausendfüsse und stellte als neu fest, dass die Scutigeren (Schildträger) mittelst in einer Reihe längs der Mitte des Rückens und am Hinterrande jedes Ringes vertheilter Organe athmen, welche zwischen den Tracheen der eigentlichen Myriapoden und den Lungen der Spinnen eine

Mittelstellung einnehmen.

tung des gereicht.

Ueber die den Skorpionen eignen, sonderlichen kammartigen Anhäng an der Basis des Hinterleibes hinter dem letzten Beinpaare, von deren Bedeu- tung bisher nichts Sicheres bekannt war, von denen man aber annahm, dass sie als Haft- und Reizorgane bei der Begattung eine Rolle spielen, haben

Gaubert und Charles Brongniart der Französischen Akademie der

Wissenschaften das Resultat von Untersuchungen eingereicht, welches darin besteht, dass die bisherige Vermuthung richtig ist; ausserdem scheinen sie überaus feine Tastorgane zu sein.

A. D. Michael las in der Zoologischen Gesellschaft von London einen Aufsatz über gewisse Gamasiden (Milben) vor, welche in Ameisennestern wohnen. Er hat festgestellt, dass dieses Zusammenleben kein zufälliges, sondern ein regelmässiges ist, denn die Milben folgen den Ameisen, wenn | diese ihr Nest verlassen; dass die Hausgenossen sich gut vertragen und dass die Milben weder Parasiten sind, nach der Brut ihrer Wirthe etwas anthun, sondern sich von todten Ameisen nähren, also als Wohlfahrtspolizei aufzu- fassen sind.

Seit dem Erscheinen des grossen Käferkataloges von Dr. Gemminger und von Harold ist so unendlich viel Litteratur entsanden, dass es nur weni- gen Sterblichen möglich ist, über selbe einigermassen orientirt zu sein; meist sind dies nur die Spezialisten einzelner Gruppen auf ihrem Gebiete. Um so dankbarer hat man den Autoren zu sein; welche sich der Mühe unterziehen, die Fachwerke durchzuhecheln und Nachträge zum Münchner Kataloge zu schaffen. Van den Branden, Berge, Candeze, Keremans, Lameere, Schaufuss II., Schmidt u. A. haben schon eine Anzahl Familien ergänzt oder neu katalo- gisirt. Jetzt hat sich ihnen auch Nonfried zugesellt und eine Liste der von 1875 bis 1889 neubeschriebenen Lucaniden (Hirschkäfer) herausgegeben; er verzeichnet nicht weniger als 127 Arten! Die Arbeit erschien im 2. Heft der deutschen entomol. Zeitschrift für 1891.

In Padua starb im 34. Lebensjahre der Professor an der Universität Dr. Riccardo Canestrini.

Briefkasten.

Herrn Martin Jakoby in L. Herzlichsten Dank für Photographie und Lebensskizze! Würden Sie wohl die Liebenswürdigkeit haben, unter den englischen Fachgenossen unseren Aufruf zu vertreten und andere zur Nach- folge anzuregen ?

Mehrere Sammler in Turkestan. Nein, nein, Verehrteste, es ist kein Spass! Wir haben aber gern, um Ihnen gefällig zu sein, an Herrn Geheimen Sanitätsrath Dr. V. um Aufklärung geschrieben, welche wir Ihnen nach deren Eingaug mittheilen wollen.

Herrn Theo. T. in L. Ihre frdl. Mittheilung über Ihre umfassende Sammlerthätigkeit hat uns gefreut und wird unserer Sammlung von Lebens- skizzen einverleibt. Lassen Sie aber die Aufzeichnungen nicht verloren gehen, sondern: heraus mit dem Fertigen! Wollen Sie uns Einsichtnahme gestatten ? Vielleicht können wir den Aufsatz für unser Blatt verwenden? Wir wün- schen von Herzen, dass Ihnen vollständige Heilung wird.

Herrn F. R. in H. Besten Dank für Photographie. Wie Sie aus letzter No. ersehen haben, kamen wir Ihrem Wunsche zuvor.

Vereine und Autoren, welche ihre Arbeiten im Börsebericht besprochen zu haben wünschen, werden um gefl. Einsendung eines Redaktions-Exemplares höflichst gebeten. ; Die Redaktion.

Die Zeit der Aussaaten ist nicht mehr ferne und der milde Winter möchte uns daran erinnern, mit der Bestellung der Saaten baldigst zu beginnen. Landwirthe, welche guten Saathafer suchen, möchten an den Sechsämter-Hafer erinnert werden; derselbe steht über allen andern Sorten durch sein schönes, weisses, dickes Korn, seinen Ertrag und seine 'Widerstandsfähigkeit gegen Frühjahrsfröste und Nässe erhaben da, und wer die Tausende von Feldern im bayerischen Walde in goldiger Reife sah, musste sich gestehen, keine schöneren Saaten jemals gesehen zu haben! Der Sechsämter-Hafer bestockt sich sehr reich und seine schönen, vollen, dünnschaligen Körner liefern 40—6Vfachen Ertrag; dabei verlangt er keinen fetten Boden, den man hier der gebirgigen Lage wegen gar nicht geben kann, sondern er ist an sandiges mittelmässiges Erdreich gewöhnt. Man lasse sich per Post ein Probesäckchen von Albert Fürst in Schmal- hof Post Vilshofen in Niederbayern für 2 .% franko oder 50 Ko. per Bahn für 15 4 kommen, um sich zunächst von der Qualität zu überzeugen, und wird seine Freude an dem schönen Saatgut haben. Dessen neues Preis- Verzeichniss enthält übrigens noch mehrere andere seltene Samensor- ten, die wir selbst in unsern modernsten Catalogen nicht finden, daher wir Landwirthe und Gartenfreunde zum Bezuge aufmerksam machen, eingedenk des Spruches:

„Auf reine Saat sei stets bedacht, Goldig lacht dir dann der Ernte Pracht.“

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zum Abnehmen, darunter die Thränenapparate sichtbar, zerlegbarı.. 2. 2. REN Renee ee Schläfenbein mit Ohr und dessen Bewegungsmuskeln, 5 mal vergrössert, des Gehörorgan zum Zerlegen . z

IE Das nn Muskelpräparat . ..... EN 4 1 Muskel- und 1 Durch- SChnittspraparate zn. 1 a Se a

krankhft. Einsätzen (dieses Präparat ist fleischartig weich)

(Diphtheritis u. Halsentzündung mem f. Schulen! u

zeigend, 5 mal vergrössert, zusammen... ...... Gehirr mit Schnitt durch die Ventrikeln . BL „».. nsallen Dheilenszerlesbar a. 2... 2.0.0020 doppelte Grösse, Schnitt durch die Ventrikeln . Herz, natürliche Grösse, in feinster Ausführung. . . doppelte n OT Kadaver, seitlich geöffnet, sämmtliche Kopf-, Brust-u. Bauch-

theile zeigend, zerlegbar (ein sehr anschauliches Modell!).

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mit Herz (in einem Stück) herauszunehmen, desgl. Magen, Jeber, Milzu.n.. eine ae el. ee Se

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Rudolf Hetschel, JICIN, Böhmen.

Dass die Angaben im Inserat auf Wahrheit beruhen, istunsbehördlicher- seits bescheinigt. D. Red.

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(6 Noch immer herrscht Ruhe in der Zufuhr. Zu verzeichnen ist das Eintreffen columbischer Schmetterlinge bei Schubert-Berlin, sowie mehrerer irten sibirischer Caraben (Wietinghoffi, smaragdinus ete.) bei Jul. Wagner- Petersburg (Wasil. Ostrow 9. Linie, 70. Log. 2). Angebot in europäischen ‚Schmetterlingen machte Joh. Dorfinger sen. in Salmannsdorf bei Wien, ein erfahrener, solider Händler, den wir unseren Abonnenten empfehlen können. h + Das Irdian Museum zu Calcutta fährt fort, unter dem Titel „Notes“ ‚ebenso der wissenschaftlichen Welt als dem indischen Volke recht werth- volle Bändehen über angewandte Entomologie*) zu bieten. Soeben kamen ie ersten vier Hefte des zweiten Bandes nach Europa. Sie enthalten: 8. C. Cotes, Vermischtes aus der Entomologischen Abtheilung des Museums; Walsingham, eine neue Motte; Bigot, die belutschistanische Melonen- fliege; EB. T. Atkinson, die Blutlaus; W. M. Maskell, Beschreibung neuer Coceiden; G. C. Dudgeon und F. Moore, eine neue schädliche Psychide. Ferner drei Arbeiten E. ©. Cotes: Monographie der wildlebenden Seiden- ‚schmetterlinge Indiens, begleitet von 13 vorzüglichen Tafeln; das weisse nsektenwachs Indiens, hervorgebracht durch den Stich von Ceroplastes ceri- Tus, einer Schildlaus. (Bekanntlich giebt es mehrere Insekten, welche durch ihre Stiche aus gewissen Pflanzen Milchsaft- oder Harzausscheidungen her- ‚vorrufen, die dem Menschen von hohem Werthe sind, wir erinnern an die 'Männacicade, die Lacklaus [Schellack] ete.); und die indischen Heuschrecken. Sämmtliche schädlichen oder nützlichen Thiere sind in tadellosen Zeich- gen veranschaulicht. Ausser dem Fleisse des Direktors des Indischen ums und Leiters der Noten, E. C. Cotes, der sich so trefflich für den 08 1 eines Pioniers für die Festsetzung unserer Wissenschaft in Indien st die Opferwilligkeit des Ackerbau- und Finanzministeriums der hen Regierung hoch anzuerkennen, welches die Kosten des Druckes trägt. e Besonders fleissig ist im letzten Halbjahre Ant. F. Nonfried gewesen. ‚Ausser dem in voriger Nr. besprochenen Kataloge der Lucaniden ist soeben in solcher der Ruteliden, eine Gruppe der Lamellicornier (Col:) erschienen, 12 Gattungen und 314 Arten, sowie 28 Varietäten nachweist und über- S noch drei descriptive Arbeiten, eine in der deutschen und zwei in der, liner entomologischen Zeitschrift. Nicht weniger als 78 neue exotische en meist schöner und seltener Gattungen werden zur Kenntniss ebracht. _ Von der neuen Zeitschrift Desbrochers des Loges’: Le Frelon n nun 9 Hefte die Presse verlassen. Dieselben enthalten: Studie über | uropäischen Scolytus-Arten; Synonymie der Cleonus perlatus-Gruppe;

(Nachdruck verboten.)

esten Catalogus coleopterorum Europae; Revision der Gattung Hypomeces,

stammen .der Feder des Herausgebers. Wer sich mit europäischen Käfern kann sich des Frelon nicht entschlagen. Jie Bibliotheca zoologica, Originalabhandlungen aus dem Gesammt- te der Zoologie, herausgegeben von Rud. Leuckart und C. Chun, von den wissenschaftlichen Zeitschriften, die den Entomologen | zu Gesicht kommen, und doch enthält sie manches Heft, welches en Kerbthieren gewidmet ist. So enthält Heft 8: Untersuchungen Mimiery auf Grundlage eines natürlichen Systems der Papilioniden ch Haase; 1. Lieferung, 64 Seiten und Abbildungen (Mk. 6. —).

ewandte‘‘ Entomologie ist eine Verdeutschung des französischen N Science „appliquöe‘, welcher uns, weil zutreffend, zur Beibehal- woht geeignet erscheinen will. Man hat zu ergänzen: „Auf die Forst- und. wirthschaft“ (angewendet u. s. w.) oder dergl.

Expedition und Redaetion: Leipzig, Augustusplatz 1.

5. Februar 1892.

Gebühren

für 1 Beilage, durch welche das normale Ver- sandporto nicht überschritten wird, beträgt 10.%#. |

9. Jahrgang.

am 1. März

der Insekten-Börse, welche

erscheint, werden bis spätestens 12. Februar früh erbeten.

Die Expedition.

Heft 10 umfasst eine Arbeit C. Herbst’s: Beiträge zur Kenntniss der Chilo- poden, mit 5 Tafeln (Mk. 24. —), Heft 11: Beiträge zur Naturgeschichte der Jsopoden von Leichmann.

Auch der Zoologische Anzeiger von I. Victor Carus bringt des Oefteren entomologische Aufsätze. In der Januarnummer verbreitet sich Dr. Ph. Bertkan über Sinnesorgane in den Tastern und dem ersten Bein- paare der Solpugiden, die dem Geruche dienen.

Im Eehange bricht M..Pic eine Lanze für die als Synonym zu rufipes Dej. gestellte Lebia (Col.) fulvipes Jacquet und verbricht eine neue „Varietät.“

Ueber Photographie in Verbindung mit dem Mikroskope ist in London bei Jliffe & Son eine kleine Brochüre von F. W. Mills erschienen. (Preis 2 Mk,) Die Kosten für Anbringung eines einfacheren photographischen Apparates am Beobachtungsglase belaufen sich immerhin auf 40—60 Mk.

Recht interessante Aufsätze über Gallen, hervorgebracht durch die ver- schiedensten Insekten, so recht geeignet, Anfängern das Aufsuchen und Er- kennen anzulernen, veröffentlicht z. Z. I. I. Kieffer in dem Feuille des jeunes naturalistes.

In der Deutschen botanischen Monatsschrift (Redacteur Dir. Prof, Dr. Leimbach in Arnstadt, welcher auch Entomologe ist) macht Th. A. Bruhin darauf aufmerksam, dass er die Galle der Mücke Cecidomyia glecho- mae Kieff., die bisher nur aus Lothringen bekannt war, auch im Kanton Aargau gefunden hat. (Wir registriren dies nur, damit die Notiz Diptero- logen nicht entgeht.)

Einen unvergänglichen Index generum et specierum animalium hat C. D. Sherborn für das britische Museum in London in Form eines Zettelkata- loges in Arbeit. Jeder Katalog veraltet, nur ein in losen Zetteln geführter kann regelmässig ergänzt werden. Um aber diesen Katalog in Stand zu halten, bedarf es bei der heutigen Massenproduktion und vor Allem bei der sich immer mehr fühlbar machenden Verstreuung der Litteratur einer be- sonderen, ununterbrochen arbeitenden Kraft. Sherborn hat innerhalb eines Jahres 500 gedruckte Bände excerbirt!

Die Kaiserliche Ackerbau-Gesellschaft in Moskau hat einen Preis von 1000 Mark für das beste Werk über die Anatomie und Physiologie des Spinn- apparates der Seidenraupe während deren Entwickelung ausgesetzt. Die Abhandlung muss in russischer, französischer oder italienischer (also nicht deutscher?!) Sprache bis 15. Juni d. J. an das Polytechnische Museum, Comite für Seidenbau, Moskau, eingereicht werden.

Am 1. Februar verstarb in Dresden ©. E. Bachstein, Gerichtswund- arzt und Dr. med. honoris causa. War er auch nicht schriftstellerisch für unsere Fachwissenschaft thätig, so war er doch in seinen rüstigeren Jahren

“ein fleissiger Schmetterlingssammler und thätiges Mitglied der Dresdener-

Iris, und deshalb sei seiner hier gedacht. „Der alte Bachstein‘‘ war eine der volksthümlichsten Persönlichkeiten Dresdens. 1808 geboren, übte er in

den vierziger Jahren in der Antonstadt-Dresden, wie damals üblich, als Wund-

arzt zugleich die Barbierstubengerechtigkeit aus, erhielt darauf vom Rathe der Stadt die „Rathsbaderei“ (sowohl Badeanstalt als Hilfsstation für Un- glücksfälle) und erlangte einen solchen Ruf als geschickter Chirurg, dass er zum Gerichtswundarzt ernannt wurde, welchen Beruf er bis vor wenigen. Jahren ausübte. Er hatte nebenbei eine ungemein ausgebreitete Privatpraxis, aber seine Bescheidenheit und seine Mildthätigkeit liessen ihn keine Schätze dabei sammeln: „einen Armenvater“ nennen ihn die Dresdener Tageszeitungen, „dessen Andenken Tausende segnen.“ Anlässlich seines fünfzigjährigen Ju-

biläums als Wundarzt wurde seine Tüchtigkeit von der Leipziger Universität

durch Ernennung zum Ehrendoctor und von Sr. Majestät dem Könige von Sachsen durch Verleihung des Ritterkreuzes I. Klasse vom Verdienstorden hoch anerkannt. Wir verzeichnen mit Stolz auch diesen „selbstgemachten Mann“ als einen der Unserigen. Seidlitz weist in seiner Vorrede zur Fauna baltica auf das erziehliche Moment der Entomologie hin. Wenn wir die

Insektenforscher und -sammler überblicken, so finden wir darunter eine gar grosse Zahl hervorragender Männer, berühmter Namen auf allen Gebieten der Wissenschaft, der Kunst, der Industrie u. s. w.; ist dies Zufall? oder ein Beleg für die Richtigkeit der Seidlitz’schen Ausführungen?

Ueber Bastardbildungen der europäischen Grossschmetterlinge. Von Dr. M. Standfuss, Zürich.

Leider ist über die Hybridation unserer Macrolepidopteren bisher im Ganzen recht wenig veröffentlicht worden, (cfr. in den Jahrgängen der Stettin. entomol. Zeit. 1858 u. 59 die sorgfältigen Zusammenstellungen von Dr. H. Hagen) und doch wäre dies im Interesse der Wissenschaft ausserordentlich wünschenswerth, denn es dürfte durch fleissige Beobachtung zu erweisen sein, dass auch auf.dem Wege der Hybridation zweier sicher guter Arten in der freien Natur nicht nur vergängliche Einzelerscheinungen, wie dies ja längst in zahlreichen Fällen beobachtet worden ist, sondern auch dauernde und durchaus beständige Formen gebildet werden. (cfr. Internat. entomol. Zeitschr. Guben 1891 Nr. 13).

Namentlich möchte ich hier meine verehrten lepidopterologischen Fach- genossen auf das Genus Zygaena F. hinweisen, von denen jeder fleissige Sammler dann und wann hybride Copulationen an geeigneten Localitäten finden kann. Man versäume doch die Aufzucht aus Eiern von dergleichen Weibchen ja nicht.

Ich habe von einer im Freien gefundenen Copula zwischen Zyg. tri- folii Esp. & u. Zyg. filipendulae L. © eine Anzahl Falter gezüchtet, welche zwischen beiden Arten genau die Mitte hielten, mit Biern beziehungsweise Spermatozoen ebenso ausgerüstet waren, wie nur irgend einer der bekannten sicheren Arten und so allem Anscheine nach doch wohl eine beständige, in sich fortpflanzungsfähige Form darstellten.

Den Versuch einer Weiterzucht habe ich leider damals unterlassen und mich mit der Zergliederung des Genitalapparates begnügt.

N Zwei sehr dankenswerthe Mittheilungen über Bastarde unserer Satur- niden Ludwig Aigner von Budapest in der Societas entomologica 1888 Nr. 8. u. 1889 Nr. 7. (cfr. auch Entomol. Nachrichten 1878 p. 130—131 u. p. 175.)

Es wäre im höchsten Grade zu begrüssen, wenn dergleichen interessante Berichte Nachahmung fänden.

Möge es mir vergönnt sein, hier Weniges von meinen eigenen, lang- jährigen Erfahrungen über Hybridation folgen zu lassen:

Ich brachte folgende Arten zur Paarung:

. Smerinthus ocellata L. $ mit populi L. 9; . Nomeophila plantaginis L. $ mit russula L. ©; . Spilosoma fuliginosa L. & mit luctuosa H. G. 9 . Bombyx neustria L. $ mit franconica Esp. 9; . Bombyx neustria L. & mit castrensis v. veneta Stdfs 9 ;

. Bombyx v. veneta 5 mit franconica 9;

. Bombyx franconica 5 mit v. veneta 9;

8.) Saturnia pavonia L. $ mit spini Schiff. 9;

9.) Saturnia pavonia L. $ mit pyri Schiff ©.

Das Nähere über die theilweise sehr eigenthümlichen Beobachtungen bei den hybriden Copulationen der Bombyx-Arten wie deren Ergebniss wolie

NS PBOD HH

man in der Stettin. ent. Zeit. 1884 p. 195—199 nachlesen, es geht dies über

den Rahmen der heutigen kurzen Mittheilung hinaus.

Von den genannten neun Kreuzungen ergaben N. 2. 3. 8. nur taube Eier; dabei hatte ich von (N. 8) Sat. pavonia $ u. spini © von neun Paaren über 1800 Eier erhalten, die sich sämmtlich als unfruchtbar erwiesen.

Es ist in der Societas entomologica 1891 N. 23 über diese Thatsache und einige sich daran anschliessende Betrachtungen genauer berichtet, hier sei nur kurz bemerkt, dass das schliesslich resultatlose Ergebniss der Hy- bridationen N. 2.3. 8. keineswegs zn beweisen im Stande ist, dass gleiche Sterilität bei den genannten Copulationen immer eintreten müsse.

Weiter erhielt ich aus Nr. 1 u. 4 nur männliche Individuen u. hat der ja bekannteste aller Hybriden: Smerinthus hybridus Westw. auch seinen übrigen ziemlich zahlreichen Züchtern fast nur $ & ergeben, die sehr selten vorkommenden, nicht ausgesprochen männlichen Individuen dieses Bastards (ich habe deren zwei, recht verschieden gefärbte.in meiner Sammlung) sind sehr wenig charakteristisch ausgeprägte © 9.

Gern hätte ich über das Zahlenverhältniss zwischen $ & u. 2 Q dieses Hybriden, sowie auch über den andern aus der Copula von Smer. populi & und ocellata © entstehenden Bastard genauere Notizen gebracht, aber auf meine wiederholte Bitte in unserer Insekten-Börse, wie der Internat. entomol. Zeit. von Guben und der Societas entomo- logica haben sich nur 3 Herren bereit gefunden, die vorge- legten Fragen nach Möglichkeit in liebenswürdigster Weise zu beantworten, wofür ich denselben auch hier noch meinen herzlichsten Dank ausspreche. Leider genügte diese Auskunft nicht, dergleichen eingehendere Angaben zu machen.

Ganz gleich gebildete, also nicht recht typische weibliche Stücke ergab mir auch N. 5 und ein solches Exemplar ebenfalls Hybridation N. 7.

Von Nr. 6 gingen mir leider die Räupchen trotz aller Sorgfalt sämmtlich zu Grunde, kein einziges nahm irgend welche Nahrung an.

(Fortsetzung folst).

Literarisches. Von Dr. OÖ. Krancher, Leipzig.

Handbuch für Sammler der europäischen Grossschmetterlinge von Dr. M. Standfuss, Custos des entom. Museums am eidgen. Poly- technikum zu Zürich. Im Selbstverlage des Verfassers. 1891. (Preis: 4 Mk.)

(hybrida major ©. u. minor O0.) brachte Herr Verlagsbuchhändler |

Anleitungen zum Sammeln "von Schmetterlingen nebst deren Jugend- 1 stadien finden sich wohl in den meisten systematischen Schmetterlings- und

Raupenwerken, wenn diese Winke auch meist mehr oder weniger zu wün- schen übrig lassen. Sie umfassen das Sammelwesen nur in groben Zügen

und lassen dadurch dem Sammler Lücken in Menge, die er gelegentlich durch Ganz anders ist dies im Dr. Stand- fuss'schen „Handbuch für Sammler der europäischen Grossschmetterlinge*

eigene Beobachtungen ausfüllen muss.

der Fall. Wir finden hier zunächst die verschiedensten Samımelmethoden

von Biern, Raupen, Puppen und Schmetterlingen vorgeführt nnd eingehend \

erörtert, wobei die jeweiligen Hilfsmittel und deren einfachste Herstellung klar und allgemein verständlich beschrieben sind, der Sammelschirm, das

Klopftuch, der Schöpfhamen, der Puppenkratzer, das Fangglas, die Fang-

schere, das Netz, die Klopfkeule u. dergl. Es folgt die Zucht der Schmetter- linge, eine Abtheilung, welche ihrer hervorragenden Wichtigkeit wegen den meisten Raum des Buches in Anspruch nimmt. Zunächst wird Aufschluss ertheilt über die „Paarung“ bei gleichen und bei verschiedenen Arten, im Freien und in der Gefangenschaft; hieran schliessen sich wichtige Ausfüh- rungen über „Das Ei“, dessen Erzüchtung und Behandlung, worauf „Die

Raupe‘ besprochen wird. Verfasser ergeht sich in gründlichster Weise über

die Zucht in Behältern bis zur Verpuppung und giebt die mannigfachsten Winke über eine besonders vortheilhafte Behandlungsweise dieses Insekten- stadiums. Recht interessant ist hier auch das „Eıindüten“ der spinnreifen Raupen. Dann folgt die Ueberwinterung, das Treiben überwinternder und die Krankheiten der Raupen. Die Zucht im Freien oder das Einbinden der Raupen in einen luftigen Gazebeutel schliesst dieses Kapitel. Nicht minder interessant ist das Kapitel über die Puppe, betreffs welcher der Verfasser

die Beurtheilung der Puppe und die Behandlung derselben anführt, wobei

der Puppenbehälter, die Ueberwinterung, das Treiben überwinternder Puppen und die Krankheiten derselben eingehende Erwähnung finden. dem Falter die ihm gebührende Beachtung geschenkt, wird den „abweichen- den Formen‘ und deren Zucht ein besonderes Kapitel gewidmet, in welchem Albinismus, Melanismus, Lokalvarietäten, Zeitenvarietäten und anderes Be- sprechung finden. Der dritte Abschnitt ıst der Sammlung bestimmt. Er giebt Aufschluss über Präparation des Falters und der Raupe, über Aus- besserung schadhafter Falter, Entfetten ölig gewordener Schmetterlinge, und

erörtert die Sammlung selbst, um mit Notizen über Kauf und Tausch und

einem gedrängten Abschnitt über ein eventuelles Tagebuch zu schliessen.

Aus dieser gedrängten Uebersicht wird ersichtlich sein, welch reichen Inhalt das gegen 10 Bogen umfassende Werk bietet, ein Inhalt, der für einen jeden Schmetterlingssammler von hohem Nutzen beim Einheimsen Die zahlreichen Winke, Beobach- tungen und Anleitungen, die Herr Dr. Standfuss hier giebt, sind von um so höherem praktischem Werthe, als sie einem Tagebuche entstammen, das mit

seiner zu gewinnenden Schätze sein wird.

wahrem Bienenfleisse vom Verfasser und dessen Herrn Vater seit dem Jahre

1840 über lepidopterologischen Fang etc. geführt wurde, wozu ausserdem die Erfahrungen anderer gewiegter Spezialitäten ergänzend hinzutraten. Der

Preis des Buches ist allerdings etwas hoch.

Wir wünschen zum Schlusse von ganzem Herzen, dass dem’ Buche die 5 jenige Beachtung in vollstem Masse zutheil wird, die es verdient, dass jeder Sammler sich dasselbe erwirbt, sowohl der Anfänger als auch der Fort- :

geschrittene. Keiner wird es unbefriedigt aus der Hand legen.

Bienenmaass oder: Die Descendenlehbreist ein falscher Schluss! Auszug aus einer Studie von Otto Vonhof. Bremen. Max Nöss- }

ler. .1891...:(Preis. 75. Pf.)

Wenn jemand für das grosse Publikum schreibt, so muss dasselbe, dies ist doch gewiss die geringste Forderung, allgemein verständlich dargestellt sein, es muss bei einiger Aufmerksamkeit vom denkenden Geiste begriffen - resp, wie man sich allgemein auszudrücken pflegt, verstanden werden. Diese erste und oberste Anforderung aber wird, wenn man sie an vorliegende Broschüre stellt, gründlich zu Wasser, und selbst der angestrengteste Geist,

selbst der scharfdenkende, wissenschaftliche Forscher wird mit nicht miss-

„zuverstehendem Achselzucken dies Machwerk beiseite legen und seinen Freun- 1 den zurufen: „O rühret, rühret nicht daran!“ Recht interessant an der

ganzen Geschichte ist, dass diese Arbeit, wie das Vorwort besagt, eigentlich

für die Bienenzüchter, meist einfache Leute (Häusler, Handwerker, Landwirthe ete.) bestimmt war; da die fertige Arbeit aber dem Verfasser selbst einen „zuweitausgreifenden Inhalt‘ zu bergen schien, so beschloss er, „den Inhalt 7) in Form einer Broschüre einem allgemeinen, vor allen Dingen auch einem

wissenschaftlichen Leserkreis zugänglich zu machen.“

Nun, Ihr Herren Wissenschaftler, lernt jetzt erkennen, was wahre Uns ist, wenn der Inhalt der vorliegenden 44 Seiten um- | fassenden Broschüre wirklich Wissenschaft sein soll, dieselbe dann trotz 7) eines sechsjährigen Studiums der Naturwissenschaften bisher noch nicht, we- Doch sind wir weit eher geneigt. in dem Ganzen einen wenn auch eigenartigen Faschings- | scherz zu vermuthen, dem der eigentliche Witz gewiss abhanden gekommen 7 ist. Man spare demnach sein Geld betrefis einer etwaigen Anschaffung.

Wissenschaft ist!

nigstens nicht in dieser verworrenen Weise, klar geworden.

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allevatore, eoltivatore. Jährlich Abonn.-Pr. 24 Nummern. 3 Lire. Populäre Zeitschrift der Naturwissen- schaften. Veröffentlicht gratis alle geschäftlichen Angelegenheiten, Kauf-, Verkauf- u. Tauschofferten der Abonn. 12. Jahrgang 1892.

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No. 5. Leipzig, den I. März 1892.

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Die Insekten-Börse erscheint am 1. und 15. jeden Monats. Sämmtliehe Postanstalten Deutschlands und Oesterreichs nehmen Abonnements entgegen zum Preise von 90 Pfennig pro Quartal (No. 3135 der Postzeitungsliste.) -— Abonnement incl. direeter Zusendung per Kreuzband innerhalb Deutschlands und Oesterreichs beträgt 1 Mark, nach den anderen Ländern des Weltpostvereins 1 Mark 20 d 1 Shilling 2 Pence Fres. 1.50.

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für 1 Beilage, durch welche das normale Ver- sandporto nicht überschritten wird, beträgt 10.%.

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für die nächste Nummer der Insekten-Börse, welche am 15. März erscheint, werden bis spätestens 13. März früh erbeten.

Die Expedition.

zuordnen und neu aufzustellen. Den Fortschritten der Wissenschaft folgend, verwandte er namentlich allen

- einberufen: der Lepidopterolog Professor Dr. Ernst Hofmann, Custos am Kgl. Naturalienkabinet zu Stuttgart. - Welcher Schmetterlingssammler Deutschlands, ja wir dürfen wohl sagen auf der ganzen Erde, kennte ' nicht seinen Namen! Am 5. Mai 1837 zu Frankfurt a. M. geboren, wurde er schon als Knabe in Gemeinschaft mit seinem Bruder Ottomar (jetzt Medicinalrath in Regensburg) von seinem Vater, einem höheren Beamten der Turn- und Taxis’schen Post, mit dem Sammeln von Insekten betraut gemacht

und mittelst einer noch vom Grossvater angelegten Schmetterlingssammlung in die Kenntniss der Arten eingeführt. Die Freundschaft der Hofmann’schen "Familie zu Dr. Herrich-Schaeffer förderte die Neigung r Entomologie. Ernst Hofmann wählte die Phar- acie zum Lebensberufe, studierte in Erlangen und leitete später mehrere Jahre die Apotheke in Ober- audorf in Oberbayern; aber die Liebe zur Natur und ihren herrlichen, kleinen, buntbeschwingten Geschöpfen liess ihn auf die Dauer in der Eintönigkeit seines Standes keine Befriedigung finden, und als durch Bessels Tod die

bewarb er sich um diese und erhielt sie. rückt, bekam er den Titel Professor.

. In seinem neuen Amte widmete er sich mit Lust seiner Aufgabe, die gesammte (etwa 100,000 Thiere zählende) Insektensammlung um-

3 Börsenbericht. (Nachdruck verboten.) Von Insektensendungen lag nichts vor. ‚hat sich in den meisten der Abhandlungen herausgebenden Vereine, erstere nicht in monatlichen Heften bestehen, der Gebrauch einge- rt, diese Schriften in zwei Hälften zu veröffentlichen, deren eine gegen andere im Februar des nächsten Jahres erscheint. (Die französ. Gesellschaft in Paris und die Londoner entomol. Gesellschaft allein en 4 Abtheilungen ihrer starken Bände). So erschienen denn auch in m Monate: Das zweite Heft der Lepidopterologischen Zeitschrift der Iris en, das 2. u. 3. Heft der Annalen der entomolog. Gesellschaft von 'h u. s. w. pünktlich. In wenigen Tagen wird die zweite Hälfte der molog. Zeitschrift folgen.

Assistentenstelle am Kgl. Naturalienkabinet in Stuttgart frei wurde, Sommer 1891 leidend zurückgekehrt, verschied er sanft, ohne während Später zum Custos aufge- | seiner Krankheit seine Beschäftigung unterbrochen zu haben, an Herz-

7) Fleiss auf die Entwicklung und das Leben der Kerfe und hat während seiner zwanzigjährigen Thätigkeit am Museum diesem eine werthvolle und instructive biologische Insektensammlung zusammengetragen. Diese seine Lieblingsbeschäftigung und die dabei gesammelte reiche Erfahrung befähisten ihn ganz besonders zu der Herausgabe seines jüngsten Werkes „Die Raupen der Grossschmetterlinge Europas‘, welches er leider nicht vollenden können sollte. (Sein Bruder Ottomar wird sich der Fertigstellung des Buches annehmen!) Vor- her veröffentlichte er das grosse Bilderwerk „Die Schmetterlinge Europas“, welches sich der weitesten Verbreitung erfreut, sodass demnächst eine zweite Auflage erscheinen wird. Für die Jugend schrieb er ferner einen „Schmetterlingsfreund und einen „Käfer- sammler‘.

Hofmann war eine heitere, liebenswürdige Natur, bescheiden und genügsam, glücklich in seinem’ Berufe, ein treusorgender, glücklicher Gatte und Vater. Er hinterlässt eine Wittwe u. 2 Söhne von 16 bez. 10 Jahren. Von einer mehrwöchentlichen Reise durch das Berner Oberland im

lähmung. Unter uns aber wird er fortleben in seinen Werken!

(| EBEN ET ES ER AG TEN Age ee TE ZA SE NER a

Das Irisheft enthält folgende Aufsätze: Dr. O0. Staudinger: eine neue Morpho-Form, Neue afrikanische Lycaeniden, Neue Arten und Varietäten des palaearktischen Faunengebietes (eine Fülle von Neuheiten!) und Dir. Wilh. Petersen: Die Entwickelung des Schmetterlings nach dem Verlassen der Puppenhülle. In diesem interessanten Artikel führt der Autor Folgendes aus: An dem zum Auskriechen fertigen Schmetterlinge sind alle Theile, bis auf die feinste Haarschuppe am Flügelsaume, vollkommen ausgebildet und bedürfen nur der Entfaltung. Durch eine stärkere Luftaufnahme werden Kopf, Vorderbeine, Flügel und Rüssel befähigt, die Puppenhülle zu sprengen. Zur Entwickelung der Flügel trägt nunmehr einestheils capillare Aufsaugung des Blutes aus der Körperhöhle in die Flügel, anderntheils Verdrängung des- selben in die Flügel vermittelst der luftgefüllten im Abdomen liegenden Tracheenblasen und des Saugmagens, bei; schliesslich auch das Eindringen

\

\ von Luft in die Tracheen der Flügel. Zum Schluss wird von Dr. Stau- dinger das von uns wiederholt erwähnte Dr. Standfuss’sche Handbuch be- sprochen.- Wir können uns nicht versagen, aus der Recension folgenden Satz wörtlich zu eitiren: „Obwohl ich selbst nun über 40 Jahre sammle und namentlich früher, sowie auf meinen Reisen viele Schmetterlinge gezogen habe, so habe ich doch vieles aus diesem Buche gelernt und gesehen, wie manches ich früher verkehrt gemacht habe; ich empfehle, dasselbe daher: auf das wärmste.‘“ Zwei von Preiss lithographirte Tafeln zieren das Bändchen.

Die Annalen der französischen entomologischen Gesellschaft bringen: Neubeschreibungen afrikanischer Käfer durch Fairmaire; Bearbeitung der Ausbeute der Simon’schen Forschungsreise nach Venezuela (December 1887—April 1888) durch E. Fleutiaux (Elateriiden), Grouvelle (Nitidu- liden), L. Balzan (Pseudoscorpione) sowie der weiteren Forschungsreise des- selben vorzüglichen Sammlers auf den Philippinen (März und April 1890) durch A. Raffray (Pselaphiden) und ©. Schaufuss (Scydmaeniden) ; Sichtung der Eumolpiden der Gounelle’schen Reise in Brasilien durch E. Lefe&vre; Studien über Spinnen von Eug. Simon; Kritische Untersuchung von Apionen-Typen durch Desbrochers—des—Loges; Studie über die geographische Verbreitung der Malakodermen durch J. Bourgeois; die Fliegen der Alluaud’schen Reise in Assinien (Westafrika); Beschreibung von Elateriden aus Neukaledonien, von E. Fleutiaux; Beiträge zur indochinesi- schen Käferfauna von H. J. Gorham; Schluss der Monographie der Ma- lachiiden Europas von Elzear Abeille de Perrin; Beschreibung von senegalenser Wanzen durch Dr. V. Signoret; Entwickelung von Penilitus brevicoliis, einer Schlupfwespe besprochen durch Kuenckel d’ Herculais u. ©. Langlois; und die Entwicklung von Emenadia flabellata, beobachtet von Dr. A. Öhobaut. Letzterer Aufsatz allein ist allgemein interessant ge- nug, von uns näher besprochen zu werden, was nächstens geschehen soll. Der stattliche, dicke Band reiht sich würdig den früheren Publikationen dieser vornehmsten unter den entomologischen Zeitschriften an. Der 1891er Jahrgang enthält bis jetzt bereits 16 Tafeln.

Ueber die bei den Insekten ja ziemlich häufigen Verkrüppelungen ver- breitet sich Louis Planet im Naturaliste. Die meisten Missbildungen ent- stehen durch Verletzung während des Larven- und Puppenstadiums. Bei der Larve sind häufig Fühler, Palpen und Tarsen Verstümmelungen, sei es durch Zufall, sei es beim Kampfe um das Dasein, ausgesetzt, und bilden sich entweder gar nicht oder nur unvollkommen oder schliesslich verkleinert, neu; bei der Puppe sind in erster Linie die Flügeldecken Gefahren ausgesetzt. Kann ein Käfer beim Ausschlüpfen aus der Puppenhülle aus. irgendwelchem Grunde Flügeldecken oder Flügel nicht in die natürliche Stellung bringen, so bleiben die Decken meist unausgefärbt. Auch Trockenheit des Bodens oder der Luft beeinträchtigt, wie Schmetterlingszüchter wissen, die Ent- wicklung der Flugorgane.

In gleichem Sinne, wie Seidlitz in seiner Fauna baltica, nur auf die ge-

sammte Naturwissenschaft angewendet, tritt Th. Huxley in einem bei J. B. Bailliere-Paris erschienenen Büchlein „Les sciences naturelles et l’edu- cation‘‘ dafür ein, den Naturwissenschaften bei der Erziehung der Kinder, sowohl in der Schule als in der Familie grössere Wichtigkeit beizulegen. | Zwei neue Schweizer Schmetterlinge (Dasypolia) beschreibt Fritz Rühl in der Societas entomologica. Ebendaselbst werden Käfersammler durch Jaroslaus v. Lomnicki mit zwei Varietäten und einer Monstrosität von Caraben aus Galizien bekannt gemacht. L. de Niceville berichtet im Canadian Entomologist von der Lebens- we.se zweier Schmetterlingslarven, die von der Regel abweicht. Die Raupe von Virgachola Isocrates, einer indischen Lycaenide, lebt, ähnlich wie unsere Carpocapsa-Arten, in den Früchten des Granat-, Goyava- und Eriobotrya- Baumes. Um zu verhindern, dass die Frucht durch den Wind herabgeworfen wird, befestigt sie selbe durch ein dauerfestes Gewebe am Aste. Es ist dies dieselbe Art, von welcher man vermuthet (ohne dass es bisher bewiesen wäre), dass sie einen von den Ameisen gesuchten Saft absondert. Eine andere Raupe, Feniseca tarquinius F. von Nordamerika, lebt auf der Erle, aber nıcht auf deren Kosten, sondern sie frisst Blattläuse.

Die „City of London Entomological and Natural History Society“ hat es für nöthig befunden, eine neue Zeitschrift „Report‘‘ heraus- zugeben. sächlicher Inhalt meist bereits durch The Entomologists record vorher ge- bracht worden ist: Die Gattung Donacia; Schutzfarben; die Bänderung der Geometriden; die Larve von Triphaena subsequa; die Entwicklung von Aypamea ophiogramma; die Gattung Noctua; Libellen.

Ueber Bastardbildungen der europäischen Grossschmetterlinge. Von Dr. M. Standfuss, Zürich.

Fortsetzung und Schluss.

Hingegen lieferte Nr. 9 (Sat. pavonia $ und pyri ©) eine ausgesprochene männliche und eine ausgesprochene weibliche Form ; von letzterer sind aller- dings nicht alle Individuen in ihrem übrigens stets vollkonımen ausgebildeten Genitalapparat mit Eiern versehen. Dieser Bastard ist überhaupt nach jeder Richtung ein herrliches Thier und wohl der schönste aller bisher bekannten palaearktischen Hybriden, denn Saturnia pyri hat wenigstens einen Theil von seiner Grösse (das Thierchen hat 8%/,— 9!/, cm Spannweite) und Saturnia pavonia 5 viel von seiner Farbenpracht auf ihn übertragen.

Ich denke in der Internat. entomol. Zeitschr. von Guben Eingehenderes über diesen interessanten Falter zu bringen.

Die von mir im Laufe einer langen Sammelthätigkeit in der behandelten Frage gemachten Beobachtungen würden sich also in folgenden allgemeineren Sätzen zusammenfassen lassen :

Die hybride Copula der europäischen Grossschmetterlinge ergiebt:

1) bei einigen Arten, wie es scheint, in der Regel sterile Eier;

Derselbe enthält auf 40 Seiten folgende Aufsätze, deren haupt- |

2) bei anderen ‘Arten ausschliesslich männliche Individuen als Nach- stammung (diese $ & waren übrigens sehr copulationslustig); bei wieder anderen Arten nur weibliche Individuen, mit zwar voll- ständig entwickeltem Genitalapparat, aber ohne Eier in demselben oder doch nur mit verkümmerten Eikeimen; 5 : bei weiteren anderen Arten überwiegend (höchst paarungs bereite) h männliche und sehr selten vorkommende weibliche Individuen, diese r v %

3)

QQ wohl ebenso wie die sub. 3) in gewisser Beziehung stets un- entwickelt:

In wieder anderen Fällen resultiren in etwa gleicher Anzahl männ- liche und weibliche Individuen, letztere allerdings nicht sämmtlich in ihrem übrigens durchaus entwickelten Genitalapparat mit Eiern versehen.

Endlich aber erfolgen denn doch auch aus gewissen Hybridationen zweier Sicher verschiedener Arten nach jeder Beziehung typisch aus- gebildete männliche und weibliche Individuen als Nachkommen, allem Anscheine nach in sich fortpflanzungsfähig wie jede andere gute Art.

Fruchtbare Eier aus der Copulation von Vertretern zweier verschiedener Genera, wie sie durch künstliche Befruchtung bei gewissen Bchinodermen, (wenn auch nicht bis zur letzten Stufe der Entwickelung der aus den Eiern erhaltenen Thiere), neuerdings mehrfach erzeugt wurden, konnte ich bisher nicht erhalten, obwohl z. B. Endromis versicolora L. & und Aglia tau L. 2 zu einer dem äusseren Anscheine nach ganz normal erfolgenden Paarung nicht gerade sehr schwer zu bringen sind. Auch Syntomis phegea L, wurde wiederholt mit Species des Genus Zygaena F. (carniolica Sc. und filipendulae v. ochsenheimeri Z.) im Freien in Copula gefunden, allein man versäumte leider, eine Eierablage der @ @ abzuwarten.

Weiteres über die Hybriden unserer europäischen Grossschmetterlinge, sowie namentlich auch genaueste Angaben über die Wege und Methoden, mit Hülfe deren hybride Copulationen herbeigeführt werden können, nach mehr als zwanzigjähriger mühvoller Erfahrung, finden sich in meinem Hand- buch für Sammler der europäischen Grossschmetterlinge.

Zürich, im Februar 1892.

5)

6)

Vereinsnachrichten,*)

Der Berliner Entomologische Verein hat in der Sitzung vom 8. d. M. sein Vereinslokal nach dem Lindenhotel (Unter den Linden Nr. 55/56) und seine regelmässigen Zusammenkünfte auf Donnerstag Abends 8%/, Uhr verlegt. Damit ist dem Uebelstande abgeholfen worden, dass die Sitzungen der beiden in Berlin bestehenden insektenforschenden Vereinigungen, der „berliner entomologische Verein‘ (Vorsitzender: Ed. G. Honrath) und die „Deutsche entomologische Gesellschaft‘ (Vorsitzender Dr. Kraatz) auf einen und denselben Tag der Woche (Montags) fielen. Das von dem eingangs ge- nannten Vereine gezeigte Entgegenkommen wird von Auswärtigen dankbar anerkannt und hoffentlich zur Festigung guter Beziehungen unter den Berliner Entomologen beitragen. Die statutengemässe Neuwahl des Vor- 1 standes hat mit Einstimmiskeit das Verbleiben der bisherigen Beamten er- geben, nur ist als Schriftführer neu Dr. Stadelmann, Assistent am Kgl. Museum für Naturkunde, hinzugetreten. Berlin besuchende Entomologen sind als Gäste bei den Vereinsversammlungen willkommen. ;

Das Vereinslokal des Wiener Entomologischen Vereins befindet sich im Gasthaus zur Kugel, am Hof, I. Bezirk, allwo die wöchentlichen Zusammenkünfte jeden Freitag abends stattfinden. Gäste willkommen.

*) Unter dieser Rubrik nehmen wir jeden uns zugehenden Sitzungs- bericht oder Fachvereine betreffende Notizen kostenlos auf. Redaktion des Manuskriptes wird auf Wunsch von uns besorgt. Wir bitten die Ento- mologischen Gesellschaften, uns möglichst regelmässig Nachrichten zugehen zu lassen. D. Red.

Die Expedition der „Revue generale des sciences pures et appliquees“ hat, um dem Leserkreise unseres Blattes einen Beweis von der Reichhaltig- keit ihres Journals zu geben und zum Abonnement einzuladen, einen Prospekt beigelegt, den wir gefl. Beachtung empfehlen. E;

Wir glauben hier noch besonders darauf hinweisen zu sollen, dass die Oscar Wolschke’sche Privatsammlung zu Annaberg i. S. zur Versteigerung gelangt (s. Inserat). Die Sammlung repräsentirt u. a. 800 Vogelarten, 400 Sorten Vogeleier, 40,000 Käfer (10,000 Arten), 5000 europäische Schmetter- linge (2200 Arten), 10,000 Vertreter anderer Insektengruppen, 2500 Conchylien u. s. w. Auch eine Collektion Säugethiere ist vertreten. D. Red.

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Photographien bez. Lebenskizze gingen weiter ein von Dr. Krancher, Prof. Dr. Hofmann, Dr. Staudinger, A. Becker. Verbindlichsten Dank! H. D. S. in H. Eine Beschreibung eines Hybriden kommt in näch- ster Nummer. he H. A. Becker. Mit vielem Danke erhalten; Druck beginnt in Kürze. Näheres demnächst brieflich. an, H. Th. T. in L, Besten Dank. Wir werden mit der Verwendung b ginnen, sobald Raum vorhanden ist. ER H. F. N. in Wien IV. Wegen antiquarischer Litteratur wenden Sie Sich an R. Friedländer & Sohn, Berlin NW. Karlstrasse 11 oder Th. Völcker, Frankfurt a. M. mit der Angabe, dass Sie coleopterologische Bücher wünschen. In den österreichischen Seehäfen befindet sich keine Insekten- handlung von Bedeutung. Sonstige Adressen bietet Ihnen unser Blatt ja in grosser Zahl. es

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Verantwortlicher Redacteur: A. Frankenstein in Leipzig.

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Die Insekten-Börse erscheint am 1. und 15. jeden Monats. Sämmtliche Postanstalten Deutschlands und Oesterreichs nehmen Abonnements entgegen zum Preise von 90 Pfennig pro Quartal (No. 3135 der Postzeitungsliste.) -— Abonnement incl. direeter Zusendung per Kreuzband innerhalb Deutschlands und Oesterreichs beträgt 1 Mark, nach den anderen Ländern des Weltpostvereins 1 Mark 20 d = 1 Shilling 2 Pence = Fres. 1.50.

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15. März 1892. 9. Jahrgang.

der Insekten-Börse, welche am 1. April

erscheint, werden bis spätestens 38. März früh erbeten.

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Ein neuer deutscher Schinetterling.

In dem letzthin von uns gebrachten Aufsatze über Hybri-

dation berichtet dessen Verfasser davon, dass es ihm gelun- ‚gen ist, | erstmalig ‚ein--Produet zwischen Saturnia pavonia L. & und $. pyri Schiff @ zu züchten. Dr. M. Standfuss war so freundlich, uns drei Exemplare dieses prächtigen Hyb- ziden zur Ansicht zu senden, deren eines wir unseren Lesern im Bilde in natürlicher Grösse vorführen. N Da die ausführliche Beschreibung in Kürze durch die ‚berufenere Hand des genannten Forschers erfolgen wird und wir Neubeschreibungen ja auch grundsätzlich nicht in die In- ‚sektenbörse ‚aufnehmen, so enthalten wir uns jeden Commen- tares zu der, übrigens gelungenen, Photographie.

. N! A

LIES»

Börsenbericht. (Nachdruck verboten.)

\ Einen entschieden anzuerkennenden Dienst hat Samuel H. Scudder ‚der Wissenschaft durch die Zusammenstellung der gesammten bis jetzt vor- handenen Litteratur über die fossilen Insekten geleistet. Nicht weniger als 875 Seiten umfassen die zwei dieser Arbeit gewidmeten und als Bulletins ‚of the United States Geological Survey erschienenen Bände. Man bekommt durch sie erst einmal einen Begriff davon, wieviel auf diesem Gebiete schon geleistet worden ist. Und doch ist die Scudder’sche Arbeit, namentlich was Bernsteininclusen anlangt, nicht vollständig.

' „Als Fortsetzung zu den Atkinson’schen Katalogen der Insekten der Orien- tal Region (Indien) veröffentlicht J. M. F. Bigot im Journal der Asiatic ‚Society of Bengal ein Verzeichnils der Fliegen. Der erste Theil davon liegt Separatabdrucke vor.

In den letzten Sitzungen der Entomologischen Gesellschaft von Frank- zeich zu Paris legte Leon Fairmaire das in Algier gefangene Weib eines ‚Cebrio (Col.) vor, welches dadurch auffällt, dafs es nicht, wie dies in der ettung üblich ist, ungeflügelt ist, sondern Flügelstummeln von halber Länge der Flügeldecken hat. Leider konnte die Art nicht festgestellt werden. P. Mabille stellte, angeregt durch eine Monographie F. Kirby’s (in den Trans- action der Londoner entomol. Gesellschaft) die Synonymie gewisser Eusemia- ‚Arten (Lep.) fest und gab die Beschreibung dreier neuer Arten dieser Gattung. Neue Käferarten diagnosticirten Brisoul de Barneville, M. Pie, L.

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Fairmaire, ©. Demaison; neue Hymenopteren J. Vachat. Letzterer be- spricht ferner den Parasitismus der Käfer der Gattung Zonitis bei honig- sammelnden Bienen aus der Gruppe Dasygastrae Latr. Zonitis thoracica Lap. wohnt bei Osmia Saundersi Vach. Z. immaculata Ol. bei Anthidium bellicosum, Osmia tridentata u. Megachile varians, Z. flava F. bei Anthidium bellicosum, scapulare und Megachile sericans; Z. nigripennis Luc. bei Me- gachile sericaus. Die Käferlarven halten sich auf Blüthen auf und werden beim Honigeinsammeln mit in das Nest getragen. Charles Oberthuer stellt fest, dals es in Frankreich zwei Formen von Lycaena Dolus Hbn. giebt: die typische, in der Provence und eine auf der Unterseite mit Binden ver- sehene, (ab. vittata Oberth.) in Lozere. Dr. A. Puton berichtet von an- sehnlichen Verwüstungen, fwelche die Raupe des Wicklers Grapholitha te- della Cl. an Abies excelsa im Herbst in den Vogesen angerichtet hat. Er sieht die Ursache des .Ueberhandnehmens des Schädlings in mangelndem Schutze der kleinen Waldvögel und beantragt, die Gesellschaft wolle eine Petitioa an das Ackerbauministerium einreichen, den Vogelfang gesetzlich zu verbieten. Der Antrag wurde einer Sgliedrigen Commission überwiesen.

Das zweite 1891er Heft der Proceedings der zoological Society of London ist rein entomologischen Inhalts. Miss E.M. Sharpe beschreibt neue Schmetterlinge von einer Expedition. F. J. Jackson’s in Britisch-Ost- afrika, W. F. Kirby Libellen von Ceylon, und H. J. Elwes Schmetterlinge aus Perak.

Ueber Insekten von Gran-Chaco schrieben in den Memoires der Societe zoologique de France: Dr. R. Blanchard, J. Perez und Dr. E. Cand£ze.

Die Zeitschrift „Abeille“ wird für die Folge im Formate der Annalen vorerwähnter Gesellschaft erscheinen.

C. Emery schrieb in den Akten der Kgl. Akademie der Wissenschaften zu Bologna über die Ameisen im sicilianischen Bernsteine und bearbeitete die Ameisen in dem Werke Exploration scientifique de la Tunisie.

In England erschienen mehrere für Insektenfreunde interessante Werke

im Buchhändlerverlage. Das eine: Delagoa Bay, its Natives and Natural History by Rose Monteiro, (also eine neue Entomologin!) enthält eine Anzahl biologischer Notizen über Lepidopteren und Abbildungen einiger neuer afrikanischer Schmetterlinge. (Verlag von George Philip & Son, 32, fleet street. London. Preis 12 Mk.) Das andere: Supplementary appendix to travels amongst the great Andes of the Equator hat nicht weniger als 15 der ersten Entomologen Englands zu Autoren und bringt eine Masse neuer Thiere zur Kenntnils. (Verlag von John Murray, Albemarle street. Preis 15 Mk.) Ein drittes: An elementary manual of New Zealand Entomology von G. V. Hudson bezweckt nur, eine allgemeine Einführung in die In- sektenkunde des Landes zu geben, bringt keine wissenschaftlichen Beschreib- ungen, aber destomehr Abbildungen auf 21 bunten Tafeln. (Verlag von West, Newman & Co., London. Preis 14 Mk,)

Im Journal of the Institute of Jamaica, einer neuen Zeitschrift, die sich mit „Litteratur, Wissenschaft und Kunst“ beschäftigt und viertel- jährlich erscheint, beschreibt T. D. A. Cockerell die Entwicklung einiger Schmetterlinge der Insel. Es giebt eben noch nicht genug Zeitschriften !

Leon Fairmaire, welcher im letzten Jahre wieder recht fleilsig ge- wesen ist, hat in Coimbra eine Abhandlung über Käfer aus S. Thome publiciert.

In "einer Zeitschrift, die für entomologische Publikationen weder ge- schaffen, noch geeignet sein dürfte, nämlich dem Journal des Sciences mathe- matiques, physiques et naturelles hat Albert Giraud 1881 über Insekten aus dem Innern Angola’s geschrieben. Viele Entomologen werden davon erst jetzt erfahren.

Maurice Fitz-Gibbon theilt im „Entomologist‘“ seine recht interessan- ten Beobachtungen über die Raupen von Acronyctaalni mit. Diese Larve hat zwei Formen. Die erste (Cryptic-Form nennt sie Fitz-Gibbon von zoUnrw: verbergen) davon bleibt ihr bis zur letzten Häutung; sie ähnelt, wenn das Thier halb zusammengerollt auf dem Erlenblatt sitzt, in ihrer Schattirung von weils zu grau und bräunlichem Schwarz, einem Häufchen Vogelschmutz.

Kommt die letzte Häutung heran, wo die Raupe doch etwas zu grols ge-|

worden ist,. als dals sie auf die Dauer die Augen ihrer Verfolgar täuschen könnte, so nimmt sie die zweite Form an. (Sematic-Form von onu«=das Warnungszeichen). deutliche Haare, an den übrigen Segmenten jederseits ein solches gehabt. Nun wachsen die Haare am 2.—8., 10. u. 11. Ringe gewaltig bis zur Dicke

Bisher hatte sie am 2. Leibsegment jederseits zwei un-

eines Pferdehaäres und die Spitzen der Borstenhaare verbreitern sich, als |

seien sie plattgehämmert. Der Körper nimmt ferner eine intensiv metallisch grüne Farbe an, so etwa, wie wir sie an den Flügelflecken von Zygaena

filipendulae kennen, und jederseits zieht sich ein breiter grellgelber Strich |

hin. Diese Farbenzusammenstellung in Verbindung mit den Haaren giebt dem Thiere ein abschreckendes Aeulsere. (Beide Stadien sind also Schutz- formen). Aber die Haare haben auch noch einen anderen Zweck. Wenn die Larve sich verpuppen will, kriecht sie vom Baume herab und sucht sich ein abgefallenes Stück Aestehen aus, das sie mit ihren kräftigen Mandibeln aushöhlt. Bei dieser Arbeit, welche bei Fitz-Gibbons Beobachtung. vier Stunde dauerte, entsteht natürlich viel Mulm. Ist nun die Raupe weiter in den Ast vorgerückt, so zieht sie bisweilen den Körper zusammen und die Haare übernehmen das Amt, den Mulm beim Wiederausstrecken des Körpers mit aus der Höhlung zu fegen. Ist die Letztere tief genug, so wird sie noch seitlich erweitert, dals sich die Raupe umkehren kann, ausgefegt, und mit dem geringen Reste der Holzspähnchen wird die Oeffnung zugesponnen. Gleiche Verwendung von ihren Borstenhaaren machen Acronycta leporina und megacephala.

In der City of London-Gesellschaft kam ein Artikel R. Mc. Lachlan’s über die Begattung der Libellen zur Verlesung. Die männlichen Genitalien liegen theils auf der Unterseite des zweiten Abdominalringes (Penis und Reizorgane), theils auf der Unterseite des neunten Ringes (Oeffnung der Samenblase); die weiblichen Genitalien auf der Unterseite des neunten Ringes. Ob beim Männehen zwischen -den beiden -Genitaltheilen eine innere Verbindung besteht, ist noch nicht festgestellt; man nimmt an, dafs das Männchen den Penis vor der Paarung durch Krümmung des Körpers ladet. Wahrscheinlich findet 'ene mehr- (oder viel-) fache Begattung, sei es zwischen demselben Pärchen, sei es unter verschiedenen Individuen statt. Während des Paarungsaktes hält sich das Männchen nur mittelst seiner Analklappen an dem Nacken des Weibchens fest.

In Paris starb am 12. Januar dieses J. Professor Armand de Quatre- fages, Mitdirektor des dortigen Museums der Naturkunde im Alter von 82 Jahren. Er hat sich namentlich durch anthropologische Studien bekannt gemacht. Die Entomologie verdankt ihm Arbeiten über den Seidenspinner und dessen Krankheiten und über die Anatomie von Insekten.

Ferner verstarb J. B. Capronnier in Brüssel.

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verkauft worden.

Ueber die Entwicklung von Emenadia flabellata F berichtet Dr. A. Chobaut Folgendes: |

Im Februar 1890 trug er eine Anzahl Nester von Odynerus nidulator Sauss. ein, einem interessanten Hymenopteron, welches die cylindrischen |

Höhlungen des Schilfes (Arimdo donax) als Wohnung benützt, indem sie selbe mittelst dünner Wände aus Erde in Zellen theilt, in deren jede sie Larven des Pappelkäfers (Lina populi L) als Nahrung für ihre Brut einträgt.

Unter den in den Nestern befindlichen Larven fielen drei Stück: auf,

welche zwar sonst nicht von den nidulator-Larven abwichen, aber dunkler gefärbt waren; auch stellte sich bei genauerer Prüfung heraus, dass der Verschluss des Schilferdes weniger sorgfältig hergestellt war. Zweifelsohne hatte man also eine andere Art der Gattung Odynerus vor sich.

Im Mai pflegen sich die Larven von nidulator zu verpuppen. Die er- wähnten drei Exemplare veränderten sich nicht. Anfang Juni nahmen sie eine milchweisse Färbung an, sodass man glauben konnte, sie bereiteten sich auf die Verwandlung vor. Eines Morgens aber fand sich an jeder der drei Pfleglinge, an der dem Licht zugewandten Bauchseite, ein wenig unterhalb des Kopfes, zwischen dem 3. u. 4. Ringe, eine kleine Schmarotzerlarve vor. Diese Räuber lagen schräg über den Leib ihrer Opfer, mit ihrem hinteren Ende ruhten sie fest an der rechten Seite der Odynerus-Larve und saugten Tag und Nacht mit sichtbarer Hast an deren Säften, sodass sie nach 10 Tagen ihren Wirth vollständig ausgeleert hatten. Nur die Haut und die Mandibeln waren übrig geblieben. Die Schmarotzerlarve hatte nurmehr fast dieselbe Grösse, wie das verzehrte Thier. Sie war fuss- und fühlerlos, ohne Augen, mit einem anscheinend zum Saugen eingerichteten Munde, weiss, dreizehngliedrig, mit 4 kleinen Höckerchen auf dem Rücken der Thorakal- und ersten Abdominalsegmente.

Dr. Chobaut dachte an eine Fliegenlarve, vielleicht eine Anthrax-Art, und unterliess deshalb sie zu zeichnen. Wie erstaunte er aber, als er drei oder vier Tage später die Puppe sah! Zweifellos hatte er einen Käfer, eine Emenadia vor sich, deren Form deutlich ausgeprägt war,

Zwischen dem 4. und 6. Juli verwandelte sich die Puppe in das voll- kommene Insekt: Emenadia flabellata. Die vordere Zelle im Schilfstengel

war von einem Männchen, die beiden anderen von Weibchen bewohnt. |

Nach zwei Tagen gaben sie eine grünliche, wässerige Flüssigkeit von sich, mit Hülfe derer sie die Zelldeckel erweichten und auskrochen.

Die Thiere kamen nun in einen Glasbehälter. Dr. Chobaut war vier Tage verreist. Als er wieder kam, fehlte einem der Weibchen ein Fühler, woraus wohl zu schliessen war, dass eine Copulation stattgefunden haben könne. Richtig! am 18. Juli legte das Weibchen Eier, glücklicherweise ganz nahe an der Wand des Behälters. 48 Stunden später starb dieses Weib, das Männchen war ihm schon am 16. vorausgegangen. Das andere Weib starb, anscheinend nicht befruchtet, einige Tage später.

Trotz grösster Vorsicht gelang es nur, einige 40 der länglichen, opali- sirenden, mikroskopisch kleinen Eier, offenbar nur einen geringen Theil des Geleges, wiederzufinden. (Rouget hat bei einer verwandten Art, Rhipiphorus paradoxus L. an die 500 Eier constatirt.) Sie waren ungefähr °®/,, Milli- meter lang. Nach 10 Tagen, während welcher Zeit diese Eier beständig einer Temperatur zwischen 20—30° C. ausgesetzt waren, zeigten sich schwarze Querringe. Am 3. August sah man unterm Mikroskop, dass sich in dem Ei etwas bewegte, am 4. August bemerkte Chobaut eine kleine, kaum sichtbare,- schwarze Laus an den Eiern. Es war der erste Larven-

zustand! Es würde zu weit führen, hier auf die ausführliche Beschreibung ein- zugehen. Den meisten von unseren Lesern wird die Abbildung der parallelen |

Larvenform von Meloe in Kranchers Entomologischem Jahrbuch I für 1892 Seite 162 bekannt sein. Nur soviel wollen wir erwähnen, dass die 1. Larve nicht grösser als- °/,, Millimeter ist.

Aus den bekannten Thatsachen, welche Dr. Chapman über den nächsten |

Verwandten der Emenadia: Rhipiphorus festgestellt hat, ist es jedenfalls er- laubt, auf die weitere Lebensweise der Emenadialarven zu schliessen, welche durch Zucht Dr. Chobaut nicht feststellen konnte. Die kleine Larve sucht Blüthen auf, lauert dort einer Wespe auf, hängt sich ihr an und lässt sich von ihr in das Nest tragen, wo die Eiablage geschieht. (Das Ausschlüpfen der Käferlarve fällt so ziemlich mit der Zeit des Nestbaues zusammen.) In der Zelle wartet nun der Räuber, bis die Wespenlarve ausgekrochen ist, um sich dann, nach Art des Pulex penetrans, welcher unter die Haut des

Menschen eindringt, oder der Stylopiden, welche sich unter die Haut ge-

wisser Wespen, wie Ammophilus oder Polistes drängt, in deren Inneres ein- zuzwängen und von dem Safte der Odynerus zu saugen. Die die einzelnen Theile des äusseren Panzers verbindenden Membranen gestatten dem. Thierchen eine Ausdehnung bis zum Sechs- oder Siebenfachen der ursprüng- lichen Grösse. Die Wespenlarve wächst trotz ihres Parasiten ruhig weiter, bis letzterer Ende Juni, wenn der Wirth nahe der Verpuppung steht, seinen zweiten Larvenzustand antritt, in dem er, wie eingangs erzählt, die Odynerus- larve von aussen aussaugt.

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Lange genug hat sich der grössere Theil unserer Fachgelehrten darauf . beschränkt, trockene Systematik zu treiben, nur vereinzelt traten, abgesehen von forst- und landwirthschaftlichen Schriftstellern, die meist wieder keine

(Nachdruck verboten.)

berufenen Entomologen waren, Männer auf, welche die Insektenkunde auch Der neueren

vom praktischen und vom biologischen Standpunkte ansahen. Zeit war es vorbehalten, unsere Wissenschaft mehr in den Dienst der Mensch- heit zu stellen und jeder Entomologe schenkt der Lebensweise der Kerfe ‚heutzutage die gebührende Beachtung. Dieser Fortschritt zeigt sich, wenn wir die Schausammlungen eines grösseren Museums betrachten. Früher konnte man allenfalls bei einer Anzahl von Schmetterlingen die Raupen beigesteckt vorfinden, heute begnügt man sich nicht mit der Raupe: das Ei, die Puppe, das Cocon, die Futterpflanze ist beigegeben; auch bei den Käfern treffen wir die Larven an, und in Mustersammlungen, wie die des Berliner Museums, geht man wohl noch weiter und veranschaulicht die ganze Lebens- > durch m: eue Nachahmung der Umgebung. Um eine solche ammlung zusammenzubringen, bedurfte es bislang der ganzen liebevollen Hingebung eines Custoden; musste er doch fast jedes einzelne Thier selbst ' züchten, selbst beobachten und die biologischen Gegenstände eigenhändig zu- sammentragen! Das wenige, was man da zu kaufen erhielt, war ja nicht - der Rede werth! Um so naheliegender war es, dass sich jemand fand, der sich der Biologie ausschliesslich widmete und dieselbe geschäftsmässig - ausbeutete. Karl L. Kafka, Wien- Währing, Pulverthurmstrasse 3, hat

Se

Es liegen uns sowohl Preislisten, als auch Proben seiner Präparate vor, und können wir ebensowohl die Vorzüglichkeit der letzteren, als die Reich- haltigkeit der ersteren lobend hervorheben. Von 59 Käfern, 6 Mikrolepido- pteren, 23 Hymenopteren, 15 Dipteren, einer Anzahl Neuro-, Ortho- und Hemi- pteren, meist Schädlingen, werden sämmtliche Entwickelungsstadien ausgeboten,

ferner Sammlungen von Schild- und Pflanzenläusen, Zoocecidien, (Gallen von Wespen, Fliegen, Wanzen u. s. w.), schliesslich Specialzusammenstellungen ver-

eignen. K. L. Kafka versteht es äusserst instructiv zu präpariren; so stehen wir nicht an, zu erklären, dass seine Firma die leistungsfähigste auf dem Ge- biete der Biologie der Insekten ist, und wollen dieselbe jedem Museum, ‚wie Privatsammlern, empfohlen haben.

Ein directes Angebot von Schmetterlingen lag aus Assam vor. Wat- _ kins & Doneaster, London WC, Strand 36, versendeten eine grössere Preis- liste exotischer Lepidopteren verschiedener Erdtheile. Emil Funke-Dresden \ bietet billige Loose centralasiatischer Käfer aus. Erwartet werden Sendungen aus Paraguay.

Unter den litterarischen Neuheiten nimmt die erste Stelle ein: E. Was- x Re S.J., Die ‚zusammengesetzten Nester und gemischten Kolonien der

_ Ameisen, ein Beitrag zur Biologie, Psychologie und Entwicklungsgeschichte . der Ameisengesellschaften. Der Verfasser ist durch seine geistvollen Arbei-

ten und sorgfältigen Beobachtungen über das Familienleben der Ameisen längst bekannt, genug, dass man jede seiner Schriften mit der Gewissheit

zur Hand nimmt, in ihr eine Fülle neuer und interessanter Erfahrungen zu finden. So wird auch aus dem neuen, 263 Seiten und 2 Tafeln umfassenden _ Buche der Forscher reıche Belehrung über die in dem Titel angegebenen _ Themata schöpfen. Aber auch der Laie wird die Abhandlungen mit vielem _ Vergnügen und mit Nutzen lesen, weil dieselben, ursprünglich für Laien ge-

schrieben, (sie wurden in der Zeitschrift „Natur und Offenbarung“ erstmalig veröffentlich t) in volksthümlicher Sprache verfasst sind.

na Von Dr. Ernst Hofmann’s „Raupen der Grossschmetterlinge Europas“ erschienen die 15. und 16 Lieferung. Das Werk ist nun bis zur Gattung Xylina vorgeschritten. aan 2. Austaut beschrieb im Naturaliste zwei neue japanische Sphingiden Uinthus Heynei und Deilephila proxima).